
Die PAPIMI-Therapie gehört zur Gruppe der hochintensiven gepulsten elektromagnetischen Feldtherapien (hi-PEMF). Charakteristisch sind:
2.1 Zellmembran als bioelektrisches System
Zellmembranen besitzen ein Ruhemembranpotential (typisch −60 bis −90 mV), das entscheidend ist für:
Chronische Erkrankungen, Entzündungen und oxidative Belastung führen häufig zu einer Depolarisation der Zellmembran, was die Zellfunktion einschränkt.
2.2 Elektropolarisation durch PAPIMI
Die extrem schnellen Feldwechsel der PAPIMI-Impulse führen zu:
PAPIMI-Impulse können depolarisierte Zellmembranen wieder in einen physiologischeren Polaritätszustand überführen. Dies verbessert:
3.1 Mitochondrien als bioelektrische Organellen
Mitochondrien erzeugen ATP über die elektrochemische Protonengradientbildung an der inneren Mitochondrienmembran. Entscheidend sind:
3.2 Einfluss elektromagnetischer Felder
Experimentelle Daten (u. a. PEMF-Forschung) zeigen:
Für PAPIMI wird postuliert:
Dies ist besonders relevant bei:

4.1 Entzündung und Zellspannung
Chronische Entzündung ist eng verknüpft mit:
4.2 PAPIMI-assoziierte antiinflammatorische Mechanismen
Plausible Mechanismen sind:
1. Hemmung proinflammatorischer Signalwege
2. Verbesserte Mikrozirkulation
3. Regulation des autonomen Nervensystem
Die analgetische Wirkung beruht auf mehreren Ebenen:
5.1 Neurophysiologische Effekte
5.2 Periphere Effekte
5.3 Zentrale Effekte
6.1 Postinfektiöse Erkrankungen (z. B. Post-COVID, ME/CFS)
Pathophysiologisch relevant:
Potenzial der PAPIMI-Therapie:
Evidenz: bisher überwiegend experimentell und klinisch-beobachtend.
6.3 Neurologische Erkrankungen
Mögliche Anwendungsfelder:
Mechanismen:
6.4 Orthopädische Erkrankungen
Gut untersuchte Anwendungsgebiete von PEMF-Verfahren:
Effekte:

Die PAPIMI-Therapie wirkt primär über:
Ihr Potenzial liegt insbesondere bei Erkrankungen mit: